café mit power – bulletproof coffee für den kickstart in den tag.

Fitnessjunkies und Diätgurus in den USA verhelfen diesem angeblich „kugelsicheren Kaffee“ aktuell zu einem Hype. Anhänger der Paleo-Diät, die auf eine Ernährung wie zur Steinzeit setzt, schwören darauf. Erfahrungsberichte im Netz und das Rezept des Erfinders weisen darauf hin, dass nicht irgendeine Butter und nicht irgendein Öl in irgendeinen Kaffee kommen dürfen. Erst Weidelandbutter von grasgefütterten Kühen und Öl mit einem hohen Anteil sogenannter mittelkettiger Triglyceride, etwa natives Kokosöl, machen den Kaffee angeblich zum Supergetränk. Was kann er tatsächlich, der Superkaffee? Und wie schmeckt das überhaupt?

Wir trinken den ge-hypten Café nun täglich und das seit zwei Wochen. Wir bemerken eine deutliche Energiesteigerung und eine Minderung des Hungergefühls. Zu beachten ist nur dass durch etwaigen Mangel an Kohlehydraten Fressattacken kommen können – daher nicht nur den Bulletproof-Café den ganzen Tag trinken, sondern den Organismus auch mit den nötigen Kohlehydrate und Fetten bzw. Lipiden versorgen.

Aus gutem Grund, denn es soll nicht nur die Fettverbrennung ordentlich anheizen, sondern auch noch für einen extra Energie-Kick am Morgen sorgen. Darüber soll er lange satt halten und die Leistungsfähigheit erhöhen. Wie ein Kaffee, der solche „Wunder“ vollbringt, genau aussieht? Bulletproof Coffee besteht im Prinzip nur aus drei Zutaten: Kaffee, Kokos- oder MCT-Öl und Butter. Dadurch ist es sozusagen eine Mischung aus Getränk und flüssiger Mahlzeit. Das mag im ersten Augenblick sehr befremdlich klingen und das es wohl auch ein bisschen. Diese Fette enthalten schließlich eine Menge Kalorien. Bis zu 400, um genau zu sein. Die Idee und Entwicklung stammt vom US-Amerikaner Dave Asprey, der vor Erfindung seiner Bulletproof-Diät stattliche 135 Kilo auf die Waage brachte. Bei einer Wanderung im tibetanischen Hochland wurde ihm Tee mit Yak-Butter (Yak ist eine asiatische Rinderart) serviert. Die positive Wirkung (mehr Energie) des Tees hatte ihn so beeindruckt, dass er beschloss das Rezept zu Hause nachzumachen. Und so tüftelte er nach seiner Rückkehr in die USA einige Jahre herum und erfand schließlich den sagenumwobenen Bulletproof Coffee – Kaffee, mit einer gehörigen Portion Fett.

Wie stellt man den perfekten Bulletproof Coffee her?

Diese drei Zutaten gehören in den Orginal Bulletproof-Kaffee:

  • 2,5 EL gemahlener Kaffee (optional aus ganzen Bohnen)
  • 2 EL MCT-Öl oder Kokosöl
  • 1 EL Weidebutter

 

Wie bereitet man den Wunder-Café zu?

Step 1) Kaffee aufbrühen (wir bevorzugen frisch gemahlenen Café aus einem Café-Vollautomaten, wie dem Melitta Café Solo)

Kaffee frisch aufbrühen, zum Beispiel mit einer klassischen French Press, einem Filter-Aufsatz oder einem Espressokocher. Der Kaffee sollte optimalerweise toxin- und pestizidfrei sein. Fairtrade Bio-Kaffee aus Mittel- oder Zentralamerika ist oft eine gute Wahl.

Step 2) Kaffee, Öl und Butter mixen

Den fertig aufgebrühten Kaffee am besten in einem Mixer oder Smoothie-Maker mit den restlichen Zutaten etwa 1 Minute lang vermischen und dabei schön schaumig schlagen. Wer keinen Mixer hat, gibt zunächst einmal die Butter und das Öl in eine Tasse und gießt etwa die Hälfte des Kaffees dazu, um die Butter zu schmelzen. Danach schäumt den Mix mit einem Quirl/ Schneebesen oder einem kleinen Milchschäumer auf. Heraus kommt eine überraschend helle und schaumige Flüssigkeit.

So machen Sie den perfekten Filterkaffee

Für die Zubereitung des Bullettproof Kaffees braucht man rund 7-8 Minuten, mit einem Kaffeevollautomaten geht es natürlich noch schneller. „Wer noch mehr Zeit sparen will, kann den fertigen Kaffee-Fett-Mix aber auch getrost für mehrere Tage vorbereiten und im Kühlschrank aufbewahren“, sagt Ernährungscoach und Bio-Hacker Janis Budde. Er selbst schwört auf den Wunderkaffee und vertreibt auf seinem Health-Blog Primal State unter anderem das dafür so angepriesene MCT-Öl. MCT ist die Abkürzung für die englische Bezeichnung: Medium-Chain-Triglyceriden, zu deutsch: Trigylceride, die mittelkettige Fettsäuren enthalten. Sie stehen dem Körper besonders schnell zur Verfügung und liefern dementsprechend schnelle Energie. Der Kaffee kann allerdings auch auf den (ungeübten) Magen schlagen. Budde weiß Abhilfe: „Wer einen eher schwachen Magen hat, sollte klein anfangen. Um Übelkeit zu verhindern, kann man zu Beginn mit viel weniger MCT-ÖL und Butter starten und die Menge dann von Tag zu Tag erhöhen.“

Man nehme eine Tasse besten Filterkaffee. So weit, so alltäglich. Die einen trinken ihn gerne schwarz, die anderen mit viel Milch, wieder andere süß. Nicht so Dave Asprey. Statt sich morgens die Butter aufs Brot zu schmieren, versenkt er ein ordentliches Stück davon im Kaffee. Und weil das noch nicht genug Fett ist, kommt noch ein Esslöffel Öl hinterher.

Asprey ist Unternehmer im Silicon Valley und hat nach eigener Aussage 45 Kilo in zehn Jahren abgenommen, ohne Kalorien zu zählen. Diät und Lebenstipps vermarktet er über eine eigene Firma und Website. War der Kaffee bisher die womöglich letzte Bastion der Ernährung, die von Diäten weitgehend verschont blieb, so wird er gerade unter Anhängern der Paleo-Diät im Moment als Energielieferant schlechthin propagiert. Der selbstgeschriebenen Legende zufolge stieß Asprey bei einer Bergtour in Tibet auf den dort üblichen Tee mit Butter. Daraus entwickelte er seinen sogenannten „Bulletproof Coffee“.

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